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In Zusammenarbeit mit den Firmen ProfytoDSD und Pars hat HLB ein AMI-Abonnement entwickelt, um Erzeuger von Saat- und anderen Kartoffeln bei der Bekämpfung der Kartoffelmüdigkeit in ihrem Betrieb zu unterstützen. Dieses Abonnement umfasst:
1) Intensive Probenahme nach der Kartoffelernte (AMI 225 mit Quad von >700 Proben pro Hektar),
2) Analyse des Ausmaßes der Kartoffelmüdigkeit-Infektion mit Zysten, lebenden Larven und Eiern/Probe.
3) Bestimmung des Befalls (G. pallida, G. rostochiënsis oder Kombinationen beider) mittels DNA-Technik an allen Zysten, so dass die Zuverlässigkeit sehr hoch ist und anhand dieser Ergebnisse eine aussagekräftige Beratung zur Sortenwahl durchgeführt werden kann.
Auf Grundlage der Ergebnisse der Probenahmen und mit dem Wissen über die Bodenvorgeschichte und die Parzellen kann jedes Jahr für jede Parzelle eine Beratung erfolgen, wobei der Zeitpunkt der amtlichen Probenahmen, die Sortenwahl und die besten Bekämpfungsmaßnahmen/Zeitpunkte im Mittelpunkt stehen.

Freiwillige Probenahme
HLB hat in Groningen, Friesland, Flevoland und dem Nordostpolder Mitarbeiter für die Probenahme, die sofern möglich unmittelbar nach der Kartoffelernte mit einem Quad Proben entnehmen können. HLB ist in Friesland im subventionierten Probenahme-Projekt bei weitem führend bei den freiwilligen Probenahmen.
Direkt nach der Ernte (vor der Bodenbearbeitung) ist die Chance größer, neue Kartoffelmüdigkeit-Zysten zu finden. In Kulturen, bei denen nach der letzten Kartoffelernte noch keine Bodenbearbeitung durchgeführt wurde, kann auch noch später eine intensive Probenahme (z. B. im Frühjahr in Winterweizen) durchgeführt werden. HLB entnimmt die Proben vorzugsweise mit dem Quad, weil so viele Proben (> 700/ha) genommen werden können und die Nachweiswahrscheinlichkeit auch kleinerer Herde größer ist.
Betreuung
HLB bietet in Zusammenarbeit mit den Firmen ProfytoDSD und Pars ein Betreuungsprojekt an, das professionell berät, wie Ackerflächen Kartoffelmüdigkeit-frei gemacht werden oder der Kartoffelmüdigkeit-freie Zustand erhalten werden kann. Diese Betreuung erfolgt betriebsweit per Parzelle, weil das Kartoffelmüdigkeit-Problem nur betriebsweit richtig angegangen werden kann.

 

 

 

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